Home 2018-08-11T09:33:29+00:00

Blockhaus bauen – Holzhaus bauen

Blockhaus bauen – wer träumt nicht davon ein eigenes Blockhaus zu bauen und darin zuleben, mit Wände aus rohen oder bearbeiteten Baumstämmen. Bei den meisten Blockhäusern liegen die Stämme übereinander, daher sind Blockhäuser aus einer einfachen, aber sehr stabilen Konstruktion. Dies ist auch einer der größten Vorteile eines Blockhauses. Ein Haus ganz aus Holz gebaut steht für ein ganz besonderes Raumklima und eine außergewöhnliche Wohnatmosphäre, das man selbstverständlich auch sehr gut selbst bauen kann. Bausätze in verschiedenen Ausführungen, in dem die benötigten Bauteile bereits vorgefertigt sind, werden zahlreich auf dem Markt angeboten.

altes Blockhaus

Konstruktion mit unterschiedlichen Techniken – Blockhaus bauen

Bei der Konstruktion eines Blockhauses liegt der Schwerpunkt auf der Stapelung der Baumstämme. Die Konstruktion eines Blockhauses ist mit unterschiedlichen Techniken möglich, die sich in der Vorbereitung und der Schichtung der Baumstämme unterscheiden. Auch hinsichtlich der Ecken und bei den Innenwänden gibt es Unterschiede. Blockhäuser unterscheiden sich auch in der Konstruktion von Türen, Fenstern und langen Wänden, da es unter anderem möglich ist, zwei Stämme auf unterschiedlichen Wegen zu verbinden. Eine wichtige Aufgabe beim Bau eines Holzhauses ist: die Balken gut zu sichern. Dies kann beispielsweise mit Holzdübeln erfolgen, die in regelmäßigen Abständen angebracht werden.


Finnlog Geschäftsführer Alar Anton (en)

 

Materialien zum Blockhaus bauen

Oft werden geschälte oder unbehauene Baumstämme für den Bau eines Blockhauses verwendet. Ist dies der Fall, so handelt es sich um ein Blockhaus in Naturstammbauweise. Man kann jedoch auch Balken, die auf beiden Seiten gesägt wurden, mit einem Beil so gestalten, dass sie die gewünschte Wandstärke erreichen. Auch andere Stämme können mithilfe von Werkzeugen wie einer Profilfräse so bearbeitet werden, dass man sie später leicht stapeln kann.

Um den natürlichen Charakter des Holzhauses zu unterstrichen, wird als Dichtungsmaterial noch immer gerne Moos, Wolle oder Leinen verwendet, mit denen die aufeinanderliegenden Stämme abgedichtet werden. Oft werden beim Blockhaus-Bau aber auch industriell geformte Balken verwendet, die mit speziellen Profilen versehen sind. In diese kann dann ein dauerelastisches Dichtband eingesetzt werden. Damit wird eine Dübelung überflüssig und der Brandschutz ist gewährleistet. Zudem werden so die thermischen Qualitäten des Holzes bestens genutzt und das Blockhaus ist gut isoliert. Wer mit synthetischer Dichtmasse arbeitet, muss nicht jeden Stamm exakt anpassen.

Das eigene Blockhaus selbst aufbauen

Sie können ein Holzhaus bestellen und selber aufbauen. Im Fachhandel sind unter anderem Bausätze erhältlich, die für den Selbstbau ausgelegt sind. Diese bestehen meist aus 40 – 70 Millimeter starken Holzbohlen. Diese selbst gebauten Blockhäuser sind oft schöne Garten- oder Ferienhäuser. Wenn Sie selbst in Ihrem Blockhaus wohnen möchten, ist es wichtig, auf die neuesten Vorgaben der Energieeinsparverordnung zu achten. Daher muss der Wandaufbau bei Wohnhäusern deutlich dicker sein. Hier wird zwischen ein- und zweischaligen Konstruktionen unterschieden.

Wer sich also den Traum vom eigenen Blockhaus selbst erfüllen möchte, sollte sich für ein zweischaliges Blockhaus entscheiden. Für ein zweischaliges Blockhaus, das aus doppelwandigen Wänden mit einer Innen- und einer Außendämmung oder einer Zwischendämmung besteht, gibt es sehr gute Bausätze zu kaufen. Daher lässt sich ein solches Haus auch gut selbst aufbauen. Die Bauteile sind bereits vorgefertigt und müssen nur noch zusammengefügt werden.

ein Holzhaus kaufen?

Ein Naturstammhaus zu bauen bedeutet dagegen einen hohen Arbeitsaufwand. Die Stämme werden meist direkt vor Ort zu einem Blockhaus zusammengesetzt. Dies ist jedoch nicht die schwierigste Aufgabe, sondern die Abdichtung der Fugen mit Wolle, Moos oder Dichtbändern stellt die größere Herausforderung dar. Hier wird dazu geraten, einen Fachmann zurate zu ziehen. Daher eignet sich ein Naturstammhaus in den meisten Fällen nicht, wenn man sein Blockhaus selbst bauen will.

Darüber hinaus gibt es noch die Option, ein einschaliges Blockhaus zu bauen. Es besteht aus starken Rundstämmen oder Vierkanthölzern, die eine bestimmte Mindeststärke haben müssen. Hier ist viel Material notwendig, daher sind diese Häuser oft sehr teuer. Filigrane, aufwendige Grundrisse sind auf diesem Weg sehr schwer umzusetzen.

Voraussetzungen für Ihr Blockhaus

Wer sich für einen Bausatz entscheidet, mit dem er sein Blockhaus selbst aufbauen möchte, sollte darauf achten, dass alle Teile vollständig und gut sortiert angeliefert werden. Eine gut verständliche Bauanleitung hilft beim Aufbau. Bei Fragen kann man sich oft auch telefonisch an den Hersteller wenden. Wer sich unsicher ist, kann zumindest in den ersten Tagen auf der Baustelle Unterstützung von einem Fachmann holen.

Wichtig ist es zudem, zu berücksichtigen, dass Holz ein natürlicher Werkstoff ist, der allerdings gerade an den Außenwänden Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Daher dauert es an den Außenwänden meist länger, bis sich die Wände setzen. Die Innenwände trocknen dagegen schneller. Daher ist es praktisch, wenn Innen- und Außenwände entkoppelt sind. So werden Schäden an der Hauswand vermieden.

Blockhaus ist Lebensqualität

Unser Blockhaus Ansprechpartner in Deutschland:

Finnlog Deutschland GmbH

Geschäftsführer Alar Anton
Maxstr. 8
01067 Dresden

E-Mail: info@finnloghaus.de
Web: www.finnloghaus.de

Unser Blockhaus Ansprechpartner für FINNLOG ist in Sachsen:

Finnlog-NaturSystemhaus

Bauingenieur Karl Friedrich Kraut
Grundmühlenstraße 1b
01796 Graupa

Telefon: 03501 546693
E-Mail: kraut@finnlog-natursystemhaus.de
Web: www.finnlog-natursystemhaus.de

Blockhaus

Ein Blockhaus gibt es heute in vielfältiger Weise, egal, ob es nun traditionell oder modern erstellt wird, sie werden immer beliebter. Sie verleihen ein Stück Romantik und ein Gefühl der Wärme und Wohlseins. Die Grundidee für Blockhäuser ist schon sehr alt und in allen Regionen der Welt bekannt. Die ersten Blockhäuser entstanden schon rund 2500 vor Christus und verbreiteten sich in der Bronzezeit in ganz Europa. Aus diesen frühen Formen entstand nach und nach das moderne Blockhaus. Die ältesten noch stehenden Blockhäuser stammen aus dem Mittelalter.

Verschiedene Blockhaus Konstruktionsweisen

Beim Bau eines Blockhauses kann man verschiedene Techniken anwenden. Daher unterscheiden sich Blockhäuser in der Verarbeitung der Stämme, in der Art der Schichtung sowie in der Gestaltung von Ecken und Innenwänden. Auch die Verwendung von Ständern an Türen, Fenstern und langen Wänden variiert.

Beliebte Materialien für Blockhäuser sind:

– unbehauene, aber geschälte Stämme (Naturstammbauweise)

– auf Wandstärke beidseitig gesägte oder mit einem Beil gehauene Balken

– profilgefräste Stämme mit Standardmaßen (moderner Blockbau)

Blockhaus aus Rundbohlen

Blockhaus mit Rundbohlen

Moderne Blockhaus Bauweise

Nachdem die Baumstämme aufeinandergeschichtet wurden, werden sie in regelmäßigen Abständen durch große Dübel aus Holz gesichert. Früher nutzte man zudem Moos, Schafwolle oder Leinen zur Abdichtung. Bei industriell geformten Balken entfällt oft auch die Dübelung. Zudem kann hier ein dauerelastisches Dichtband genutzt werden. Damit erfüllt ein modernes Blockhaus alle aktuellen Standards zur Isolierung und vor allem die besonderen thermischen Qualitäten von Vollholz lassen sich ideal nutzen.

Heute muss man je nach Bauweise auch nicht mehr darauf achten, dass alle Baumstämme perfekt geschichtet wurden, da größere Mengen Dichtmasse verwendet werden. Bei Fertighäusern aus Holz nutzt man in der Regel die Blockbohlenbauweise. Die Konstruktion der Wände kann von klassischen Rundstämmen über Vierkanthölzer bis hin zu mehrschichtig verleimten Einzellamellen reichen. In Europa und Asien ist die Massivbauweise für Blockhäuser weit verbreitet. Als Fundament wird meist ein Steinfundament oder ein Hartholzrahmen genutzt. Erst darauf wird die Blockwand aus aufeinanderliegenden Hölzern aufgeschichtet. Ein Blockbau ist in der Regel rechteckig oder quadratisch. Die Länge wird dabei von der Länge der Stämme bestimmt.

Einfache Montage des Blockhauses

Mithilfe der Blockbohlenbauweise kann ein Geräteschuppen, ein Gartenhaus, eine Sauna oder ein ganzes Haus entstehen. Viele Menschen, die heute ein Blockhaus bauen möchten, nutzen industriell vorgefertigte Bauteile. Damit ist ein Blockhaus eine sehr gute, zeitgemäße Alternative zum klassischen Bau des Eigenheims. In den vergangenen Jahren wurden die Montagetechniken immer weiterentwickelt. Mittlerweile sind Bausätze mit fertig geschliffenen, versiegelten und nummerierten Böden erhältlich. Diese können selbst aufgebaut oder von Profis schlüsselfertig aufgestellt werden.

Oft entscheidet man sich für Wände, Decken und Dächer aus Nadelholz. Vor allem Polarkieferholz hat sich als Baustoff bewährt und besticht durch seine sehr guten selbstregulierenden Isoliereigenschaften. Damit entsteht eine sehr angenehme Temperatur im Haus. Vor allem für Allergiker ist ein Blockhaus eine gute Wahl, da der Staubgehalt deutlich geringer ist als in Gebäuden aus anderen Baumaterialien. Außerdem bietet ein Blockhaus ein sehr gemütliches Ambiente und ein gutes Klima mit einem leichten Duft nach Nadelholz.

 

Nachhaltiges Wohnen im Blockhaus

Der Bau eines Blockhauses steht für nachhaltiges bauen und wohnen. Blockhäuser sind sehr langlebig und weisen eine ausgeglichenere Ökobilanz auf als Steinhäuser. Da Holz ein nachhaltiger Rohstoff ist, ist ein Blockhaus sehr umweltfreundlich und kann jahrhundertelang stabil bleiben. Ein Anstrich wird oft nicht benötigt, da der Bläuepilz eine natürliche Versiegelung bildet.

Etwas überraschend mag sein, dass die modernen Konstruktionen nur schwer entflammbar sind. Dies kann niedrigere Kosten bei der Gebäudeversicherung mit sich bringen. Das sehr gute Wohnklima mit einer Luftfeuchtigkeit von rund 40 Prozent kann dazu beitragen, dass die Bewohner weniger anfällig für Infekte werden. Auch die Dämmeigenschaften eines Blockhauses sind optimal.

Vor- und Nachteile eines Blockhauses

Vorteile von Blockhäusern Nachteile von Blockhäusern
Konstant 40 Prozent Luftfeuchtigkeit Geringer Schallschutz
Natürliche Materialien Setzung
Gute Ökobilanz Schrumpfung
Angenehme Wohnatmosphäre Knackgeräusche
Heizkosten sparen Regelmäßige Anstriche notwendig
sehr kurze Bauzeit Fehler beim Bau möglich
Lange Lebensdauer Reparaturen oftmals schwierig
Kostenersparnis beim Innenausbau Anfälligkeit gegen Feuchtigkeit und Schädlinge
  Nicht überall erlaubt

Luftfeuchtigkeit im Blockhaus

Das „Wohnklima des Holzhauses“ bezeichnet die automatische Regulierung der Luftfeuchte. Das Holz reguliert durch seine offene Diffusion die Luftfeuchtigkeit automatisch auf etwa 40 Prozent. Die ist besonders für die Schleimhäute sehr gut. Allergiker, Asthmatiker und Menschen, die unter einem schwachen Immunsystem leiden, fühlen sich in einem Blockhaus besonders wohl. Um die natürliche Diffusion zu gewährleisten, sollte man darauf achten, keine Folien oder Sperrholzplatten einzubauen. Außerdem sollte das Haus auf der inneren Seite der Wand eine möglichst breite, durchgehende Schicht aus Vollholz haben. Nur dann kann die volle Regulierungswirkung entfaltet werden.

Natürliches Baumaterial Holz

Holz ist ein ganz natürliches Baumaterial. Damit wirkt das Haus sehr naturnah und ist allein schon daher etwas ganz besonderes. Vor allem Naturstammbauhäuser üben einen besonderen Reiz aus. Allerdings sollte man darauf achten, das Holz auch natürlich zu belassen und keine präparierten oder imprägnierten Hölzer verwenden. So können zumindest die Wände, Böden und das Dach ohne Chemikalien gebaut werden. Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, der in großen Mengen vorhanden ist, ist die Ökobilanz von Holz sehr gut. Jedes Jahr wächst mehr Holz nach, als tatsächlich verwendet wird. Zudem ist die Forstwirtschaft hierzulande sehr nachhaltig und die Lieferwege sind oft kurz. Damit werden lange Transporte vermieden und ein CO2-neutraler Hausbau ist möglich.

Heizkosten senken und Bauzeit verkürzen

Trotz einem ähnlichen Wärmedämmwert schlagen bei vielen Blockhäusern andere Heizkosten zu Buche als bei Steinhäusern. Oft braucht man nicht so viel zu heizen und schon 19° reichen aus, um eine angenehme Temperatur zu erreichten. Dies hat den Hintergrund, dass Holz Wärme aufnimmt und langsam wieder in den Raum zurückgibt. Im Sommer heizt sich das Haus langsamer auf, im Winter kühlt es langsamer aus. So kann man durchaus Heizkosten sparen.

Ein Blockhaus kann in sehr kurzer Zeit aufgebaut werden. Auch das Trocknen dauert im Vergleich zu einem Haus aus Stein oder Beton nicht lange. Bei vielen Bauvorhaben entfallen auch Arbeiten wie Tapezieren, Streichen oder Wände verputzen. Außerdem erspart die Anlieferung von Fertigbauteilen, die nur noch passend montiert werden müssen, viel Arbeit.

Blockhaus am Wald

Blockhaus am Wald

Senkung des Blockhauses

Im Gegensatz zu einem Holzhaus in Ständerbauweise setzt sich ein Blockhaus. Die Setzung hängt vom Gewicht der Balken ab. Dies sollte man in der Planung bereits mit einbeziehen. Im Alltag hat dies zur Folge, dass Bilder, Lampen und ähnliches zunächst höher hängen und sich später senken. Durch die Setzung wird die Abdichtung höher und Hohlräume, die zu Beginn noch vorhanden waren, werden komprimiert. Nach etwa drei Jahren hat sich das Haus größtenteils gesetzt. Bei einem Blockhaus gilt jedoch der Satz: Holz arbeitet. Doch nach einigen Jahren haben Witterung und Jahreszeiten nur noch wenig Einfluss.

Darüber hinaus schrumpft ein Block- oder Holzhaus leicht. Dies hat die Ursache, dass das Holz trocknet. Bei Fertigbauteilen wurde das Holz auf eine Feuchtigkeit von etwa 18 Grad vorgetrocknet. Die Schrumpfung ist zwar nur minimal, aber es kann vorkommen, dass man einen kleinen Spalt zwischen den Wänden erkennt. Ein Verdunster oder ein Springbrunnen im Haus können dabei helfen, mehr Feuchtigkeit in die Raumluft zu bringen. Oft wird die Schrumpfung in der Nähe von Wärmequellen am deutlichsten sichtbar.

Ein weiterer Nachteil bei vielen Holzhäusern ist der Schallschutz. Schritte im oberen Stockwerk hört man weiter unten deutlich lauter als in einem Haus aus Stein. Auch Gespräche im Zimmer nebenan oder ein Stockwerk höher hört man oft deutlicher.

Pflege des Blockhauses

Beim Bau eines Holzhauses kann es leicht zu Fehlern und Problemen kommen, vor allem dann, wenn man selbst viele Arbeiten erledigt hat. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, sollte eine Fachfirma mit dem Hausbau beauftragen. Fehler kommen beispielsweise in den Ecken vor. Hier kann es vorkommen, dass die Dichtwolle vergessen wird oder keine genaue Passung mehr vorhanden ist. Auch der Einbau von Fenstern und Türen erfolgt oft nicht optimal. Hier kann es beispielsweise vorkommen, dass Dichtbänder falsch verklebt werden.

Wenn einmal eine Reparatur an der Fassade oder an der tragenden Konstruktion notwendig werden sollte, kann es kompliziert werden. In vielen Fällen ist keine komplette Reparatur, sondern nur eine Kaschierung des Schadens möglich. Beispielsweise können einzelne Balken nicht einfach ausgetauscht werden. Daher ist die Pflege eines Holzhauses sehr wichtig. Kleine oberflächliche Kratzer bekommt man mit Holzseife oder etwas Feuchtigkeit meist sehr gut in den Griff. Wer sein Haus einmal angestrichen hat, muss den Anstrich zum Holzschutz regelmäßig wiederholen. Je nach Bauweise und Holzart ist dies alle vier bis zehn Jahre notwendig.

Vor Feuchtigkeit und Schädlingen schützen

Feuchtigkeit und Schädlinge sind Gift für ein Blockhaus. Wasser sollte immer sicher an der Wand ablaufen und gut versickern. Holzwürmer oder andere Schädlinge gelangen nicht in die Holzbalken, wenn diese gut getrocknet sind. Aber Fliegen, Spinnen, Bienen, Vögel und auch Mäuse mögen die Wärme eines Holzhauses. Daher kann es sinnvoll sein, Stellen, an denen die Tiere ins Haus gelangen können, mit einem Fliegengitter abzusichern.

Übrigens werden nicht in allen Baugebieten Genehmigungen für Blockhäuser erteilt. Das zuständige Bauamt kann hierzu Auskunft geben. In vielen Bebauungsplänen ist vorgeschrieben, dass die Häuser im jeweiligen Gebiet aus bestimmten Farben oder Materialien bestehen müssen.